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Kommunikationsagentur greift entweder zu kurz oder zu weit.

Das waren noch Zeiten. Um Spezialprojekte, welche die Kommunikation, das Image, die Zukunft betrafen oder sonstwie aus dem Raster fielen, kümmerte sich firmenintern ein jüngerer, neugieriger oder ein älterer, abgeklärter Mann.

Die Zeiten sind vorbei. Kein Job hat Freiraum. Kaum eine Organisation will sich mehr den Luxus des «Assistenten der GL» leisten, wie das oft hiess. Wer macht aber jetzt die Spezialaufgaben, von denen es umgekehrt mehr denn je gibt?

Zum Beispiel Ann-Margit Stroschein, während 15 Jah-ren Creative Director in internationalen Agenturen, also gewohnt, aus einem Sack Flöhe auf Termin und mit Auftraggebersicht neue Lösungen hervorzuzaubern.

Und seit einigen Jahren konkreter: Projektleitung oder Projektbegleitung im kommerziellen oder institutionellen, lokalen, nationalen oder internationalen Kontext.


Noch konkreter:

Ich erarbeite zum Beispiel das
Kommunikations-Briefing und die anschliessende Evaluation, wenn im Haus oder im Markt mit externer Hilfe ein grösseres Problem angepackt werden muss. Und ich begleite den ganzen Prozess, wenn nötig mit einem speziell zu-sammengestellten und koordinierten Dienstleisterteam.

Oder ich stelle eine «state of the art»-Dokumentation zusammen, welche aufzeigt, wie andere Firmen oder Organisationen hier oder in anderen Ländern ver-gleichbare Probleme anpacken.

Oder ich manage ein punktuelles Kommunikationsprojekt, vom Corporate Design bis zum Messestand, für dessen Führung es in Ihrem Betrieb keine Planstellen mehr gibt. Oder kein Know-how.

Wesentlich dabei: Sie kennen die Kosten und den Stand eines Projekts zu jedem Zeitpunkt. Und kümmern sich nur um die Bewertung der Resultate.

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